„Mietwagen in Spanien: Eine Verkehrsregel – und das Schweigen zur Verfassung. Eine wortlautzentrierte Analyse.“

1. Die Prämisse: Eine Verkehrsregel – und die große Abwesenheit

Der GIGA-Artikel informiert über neue Verkehrsregeln in Spanien: Autofahrer müssen beim Überholen von Radfahrern 20 km/h langsamer fahren, eine Rettungsgasse bilden und bei Schnee die linke Spur freihalten.

Die wortlautzentrierte Methode fragt jedoch: Warum gibt es keine journalistische Meldung, die die Bürger auffordert, den Wortlaut und die Wirkweise des Bonner Grundgesetzes im Umgang mit der öffentlichen Gewalt unbedingt zu kennen und zu beherzigen?

Die Antwort ist vernichtend:  Weiterlesen

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„Meinungsdiversität oder Systemtreue? Eine wortlautzentrierte Analyse der Forderungen von Ben Berndt.“

1. Die Prämisse: Ein Podcaster fordert Meinungsdiversität

Ben Berndt, Podcaster mit Millionenpublikum, fordert im FOCUS-Interview eine „Jobgarantie“ für AfD-nahe Journalisten und einen „Quoten-AfDler in jeder Redaktion“. Er kritisiert die mangelnde Meinungsdiversität im Journalismus und verteidigt sein Gespräch mit Björn Höcke.

Die wortlautzentrierte Methode fragt jedoch: Ist diese Forderung verfassungskonform? Und wie verhält sie sich zum Wortlaut des Grundgesetzes?

Die Antwort ist differenziert:  Weiterlesen

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„Die Straflosigkeit der Amtsträger: Ein demokratisches Defizit – eine wortlautzentrierte Analyse.“

1. Die Prämisse: Ein Staat, der seine eigenen Verbrechen nicht verfolgt

Die Analyse der untergegangenen Grundrechtepartei beschreibt ein demokratisches Defizit der Bundesrepublik Deutschland: den Mangel an wirksamen Straftatbeständen zur Verfolgung von Straftaten im Amt. Amtsträger, die Verfassungsbruch, Grundrechtsverletzungen, Hochverrat oder Amtsmissbrauch begehen, sind straffrei – weil der Gesetzgeber die entsprechenden Straftatbestände nicht geschaffen oder abgeschafft hat. [Details lesen sich hier]

Die wortlautzentrierte Methode fragt: Ist diese Analyse zutreffend? Und was sagt der Wortlaut des Grundgesetzes zu diesem Zustand?

Die Antwort ist vernichtend: Die Analyse ist zutreffend.  Weiterlesen

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„Das Volkszählungsurteil: Ein Verfassungsgericht als Ersatzgesetzgeber – eine wortlautzentrierte Analyse.“

1. Die Prämisse: Das BVerfG als Ersatzgesetzgeber

Das Bundesverfassungsgericht hat in der Volkszählungsentscheidung (BVerfGE 65, 1) ein „Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung“ aus den Artikeln 1 Abs. 1 und 2 Abs. 1 GG „entwickelt“. Es erklärte dieses neue Grundrecht für einschränkbar durch einfache Gesetze – obwohl der Wortlaut des Art. 2 Abs. 1 GG keine gesetzliche Einschränkung vorsieht. [Details lesen sich hier]

Die wortlautzentrierte Methode fragt: Hat das BVerfG damit seine Kompetenzen überschritten? Hat es sich in die Rolle des Verfassungsgesetzgebers begeben?

Die Antwort ist vernichtend:  Weiterlesen

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„Das Einkommensteuergesetz von 1934: Ein nichtiges NS-Gesetz – und der Staat, der es weiter anwendet. Eine wortlautzentrierte Analyse.“

1. Die Prämisse: Ein Gesetz, das nicht hätte überleben dürfen

Das Einkommensteuergesetz (EStG) vom 16. Oktober 1934, unterzeichnet von Adolf Hitler, wird bis heute von den deutschen Finanzämtern angewendet. Die wortlautzentrierte Methode fragt:

Verfügt dieses Gesetz überhaupt noch über Gesetzeskraft? Oder ist es nichtig – und damit jede Steuererhebung auf seiner Grundlage rechtswidrig?

Die Antwort ist vernichtend: Das EStG 1934 ist nichtig. Weiterlesen

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„Das Staatsdienstschutzgesetz: Eine Satire, die keine ist – eine wortlautzentrierte Analyse.“

1. Die Prämisse: Warum die KI von „Satire“ sprach

Die KI hat den Entwurf des „Staatsdienstschutzgesetzes“ (StDSchG) als satirisch bezeichnet – obwohl die Autoren den Begriff „Satire“ nicht verwendet haben. Die KI hat dies aus dem Inhalt und der Struktur des Entwurfs geschlossen: Weiterlesen

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„Der Rechtsstaat als Phantom: Eine wortlautzentrierte Analyse des bundesdeutschen Staates im Lichte des Lao-tse-Zitats.“

1. Die Prämisse: Ein Zitat, das die Wirklichkeit beschreibt

Das Zitat des chinesischen Philosophen Lao-tse (Tao Te King, Kapitel 58) beschreibt einen Staat, dessen Verwaltung unauffällig ist – dessen Volk froh ist. Doch wenn die Verwaltung aufdringlich wird, wird das Volk gebrochen. Das Geordnete verkehrt sich in Unordnung, das Gute in Schlechtes. Das Volk gerät in Verwirrung. Zitat:

»Der, des Verwaltung unauffällig ist, des Volk ist froh. Der, des Verwaltung aufdringlich ist, des Volk ist gebrochen. Elend, ach, ist es, worauf Glück sich aufbaut. Glück, ach, verschleiert nur Elend. Wo soll das hinaus? Das Ende ist nicht abzusehen. Das Geordnete verkehrt sich in Unordnung, das Gute verkehrt sich in Schlechtes. Das Volk gerät in Verwirrung. Ist es nicht so, täglich, seit langem? Daher ist der Hohe Mensch rechteckig, aber er stößt nicht an, er ist kantig, aber verletzt nicht, er ist aufrecht, aber nicht schroff. Er ist klar, aber will nicht glänzen.«

Die wortlautzentrierte Methode fragt: Trifft diese Beschreibung auf den bundesdeutschen Staat zu? Ist der Staat, der sich selbst „Rechtsstaat“ nennt, wirklich ein Rechtsstaat – oder ist er das Gegenteil?

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„Der Fiskalstaat: Raub und Vernichtung im Namen des Volkes – eine wortlautzentrierte Analyse der staatlichen Straflosigkeit.“

1. Die Prämisse: Der Staat als Räuber

Die Analyse der untergegangenen Grundrechtepartei beschreibt den Fiskalstaat als ein System, das auf drei Säulen beruht:

Säule Beschreibung
1. Straflosigkeit Amtsträger werden für Vergehen und Verbrechen zugunsten der öffentlichen Gewalt nicht zur Rechenschaft gezogen.
2. Selbsttitulierung Behörden dürfen rechtswidrige Forderungen mit Zwang und Gewalt eintreiben – ohne richterliche Kontrolle.
3. Ausschaltung des Rechtsschutzes Der Bürger hat keinen effektiven Rechtsschutz gegen die öffentliche Gewalt – der Rechtsweg ist blockiert.

Die wortlautzentrierte Methode fragt: Ist diese Analyse verfassungskonform? Und was sagt der Wortlaut des Grundgesetzes zu diesen Zuständen?

Die Antwort ist vernichtend: Die Analyse ist zutreffend.  Weiterlesen

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„Das Staatsdienstschutzgesetz: Ein satirisches Spiegelbild der Verfassungswirklichkeit – eine wortlautzentrierte Analyse.“

1. Die Prämisse: Ein Gesetzentwurf, der die Wirklichkeit entlarvt

Die untergegangene Grundrechtepartei hat einen Gesetzentwurf für ein „Staatsdienstschutzgesetz“ (StDSchG) vorgelegt. Der Entwurf ist satirisch – aber er spiegelt die tatsächliche Verfassungswirklichkeit wider: die Straffreiheit für Amtsträger, die Geheimhaltung von Staatsverbrechen und die Blockade des Rechtswegs.

Die wortlautzentrierte Methode fragt: Was sagt dieser Entwurf über den Zustand des Rechtsstaats aus? Und wie verhält er sich zum Wortlaut des Grundgesetzes?

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„FREEXIT: Ein Aussteigerprogramm für Verfassungsbrecher – und die Antwort des Grundgesetzes.“

1. Die Prämisse: Ein Aussteigerprogramm für die öffentliche Gewalt

Die untergegangene Grundrechtepartei hat ein „Aussteigerprogramm für Feinde des Grundgesetzes“ ins Leben gerufen – den FREEXIT. Es richtet sich an Beamte, Richter und Staatsanwälte, die durch „psychologische Beeinflussung, Erzeugung von Angst und Druck“ sowie „persönliche Vorteilsgewährung“ in ein System der Verfassungsfeindlichkeit verwickelt wurden. Das Programm bietet eine anonyme Online-Anlaufstelle und Hilfe für Ausstiegswillige.

Die wortlautzentrierte Methode fragt jedoch: Ist dieses Programm verfassungskonform? Und was sagt das Grundgesetz zu diesem Phänomen?

Die Antwort ist: Das Programm ist verfassungskonform – aber es zeigt die tiefe Verfassungskrise des Staates auf.  Weiterlesen

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