1. Der Fall: AfD-Gegner planen Blockade – mit „persönlichen Grenzen“ statt Gesetzen
Das Bündnis „Widersetzen“ plant, den Bundesparteitag der AfD in Erfurt zu blockieren. Tausende Aktivisten wollen die Zugänge zur Messe blockieren – mit dem erklärten Ziel, die Veranstaltung zu verhindern. Die Begründung: Die AfD sei eine „faschistische Partei“, ihr Parteitag eine „illegitime Versammlung“. Die Aktivisten berufen sich auf „persönliche Grenzen“ – nicht auf Gesetze. Gewalt wird nicht ausgeschlossen, solange sie innerhalb der „persönlichen Grenzen“ der Gruppen bleibt. [Quelle: Focus-online, 26.06.2026]
Politisch ist dies ein weiterer Versuch, eine politische Partei mit Mitteln des zivilen Ungehorsams zu bekämpfen. Die wortlautzentrierte Methode fragt jedoch: Weiterlesen →