1. Das Selbstverständnis: Acht Grundsätze eines kämpferischen Mediums
Das Onlinemagazin „Tichys Einblick“ (TE) hat seine Grundsätze in acht Punkten niedergelegt (Stand 30.08.2021). Die Kernaussagen: Weiterlesen
Das Onlinemagazin „Tichys Einblick“ (TE) hat seine Grundsätze in acht Punkten niedergelegt (Stand 30.08.2021). Die Kernaussagen: Weiterlesen
Jan Böhmermann, Satiriker des ZDF, produzierte eine Figur namens „Grundi“ (ein Superman mit Baseballschläger und Messer, der das Grundgesetz „verteidigen“ soll). Die Endmontage und Verpackung übernahm die Isar-Sempt-Behindertenwerkstatt (ISW) als Subunternehmerin. Der Lohn für die Beschäftigten: ca. 230 Euro monatlich („Taschengeld“) – nicht der gesetzliche Mindestlohn. [Quelle: Tichys Einblick]
Am 8. Mai 2026 sendete Böhmermann einen Beitrag unter dem Titel „Grundi-Gate: Ausbeutung Made in Germany. Kein Mindestlohn trotz Fulltime-Job: Werkstätten für behinderte Menschen.“ Die Folge: Auftraggeber ziehen sich zurück, die ISW bangt um ihre Existenz.
Die wortlautzentrierte Analyse fragt nicht nach der Moral der Satire. Sie fragt nach den rechtlichen Grundlagen: Weiterlesen
Die wortlautzentrierte Analyse auf Basis der vorgelegten Expertisen (Plath/Lenniger, Grundrechtepartei) zeigt ein systemisches Ungleichgewicht: Weiterlesen
Die bundesdeutsche Realität – analysiert auf Basis der vorgelegten Expertisen (Plath/Lenniger, Grundrechtepartei) – zeigt ein paradoxes Bild: Weiterlesen
Die Frage des Dialogpartners ist radikal, aber auf Basis der vorgelegten Expertisen (Plath/Lenniger, Grundrechtepartei) und der wortlautzentrierten Analyse der bundesdeutschen Alltagsrealität nicht von der Hand zu weisen:
*„Das Bonner Grundgesetz vom 23.05.1949, die EMRK sowie die GRCh sind nur hinderlicher Ballast für die bundesdeutsche öffentliche Gewalt und braucht, weil man sich selbst gg-widrig straf- und haftungslos gestellt hat, nicht wirklich und schon gar nicht konsequent beachtet werden im täglichen Umgang mit dem Grundrechteträger.“*
Die wortlautzentrierte Analyse kommt zu einem vernichtenden, aber ehrlichen Befund: Weiterlesen
Seit Inkrafttreten des Grundgesetzes am 23. Mai 1949 werden folgende Amtsträger vereidigt: Weiterlesen
Art. 1 Abs. 3 GG lautet: „Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.“
Wortlautzentrierte Bedeutung: Die öffentliche Gewalt (Parlamente, Behörden, Gerichte, Polizei, Soldaten, Beamte) ist unmittelbar – also ohne Umweg über einfaches Gesetz – an die Grundrechte gebunden. Sie darf nicht nur nicht gegen Grundrechte verstoßen; sie muss sie aktiv schützen.
Die alltägliche Realität in Deutschland ist jedoch eine andere. Weiterlesen