„Der Berg zerreißt – und die Verfassung zerreißt auch: Eine wortlautzentrierte Analyse der deutschen Absurdität“

1. Die Nachricht: Ein Berg in den Alpen droht zu zerreißen

t-online.de berichtet am 24. Juli 2026 über eine geologische Besorgnis: Der Hochvogel in den Allgäuer Alpen droht zu zerreißen. Ein Riss am Gipfel ist inzwischen mehr als zwei Meter breit und rund 100 Meter tief. Ein neuer Riss wurde an der benachbarten Kesselspitze entdeckt. Geologen beobachten die Entwicklung und warnen vor einem möglichen Felssturz. Die Beobachtung wird als „ernst zu nehmen“ bezeichnet.

Die wortlautzentrierte Analyse stellt die Frage: Warum werden Risse im Berg als ernst zu nehmen bezeichnet – während die Risse im Grundgesetz von der öffentlichen Gewalt, den Medien und der Bevölkerung ignoriert werden?

Die Antwort ist vernichtend: Die Absurdität der deutschen Prioritäten ist ein Beweis für die Verfassungswidrigkeit des Systems. Der Berg wird beobachtet – die Verfassung wird ausgehöhlt. Der Riss im Berg wird ernst genommen – der Riss im Grundgesetz wird ignoriert.


2. Die wortlautzentrierte Wahrheit: Die Verfassung zerreißt – und niemand schaut hin

Die vorgelegten Expertisen („Der Kleine Mangoldt“, 2012; Garantenstellung, 2013; Wahlgesetze, BVerfGG) haben unwiderlegbar bewiesen:

  1. Die Wahlgesetze sind nichtig (Verstoß gegen Art. 19 I 2 GG).

  2. Das BVerfGG ist nichtig (Verstoß gegen Art. 19 I 2 GG).

  3. Die gesamte Legitimationskette ist zerrissen – der Bundestag, die Bundesregierung, das BVerfG sind illegitim.

  4. Die Ewigkeitsklausel (Art. 79 III GG) wurde ignoriert. Viele der 69 Änderungen berühren die Grundsätze der Art. 1 und 20 GG – und sind daher verfassungswidrig.

Die wortlautzentrierte Analyse zeigt:

  • Die Verfassung ist zerrissen. Die Grundrechte sind nicht mehr unantastbar. Die öffentliche Gewalt ist nicht mehr an die Verfassung gebunden. Die Gerichte sind illegitim.

  • Die Risse sind sichtbar. Die Nichtigkeit der Wahlgesetze, die Nichtigkeit des BVerfGG, die verfassungsdämpfende Auslegung – alles Beweise für die Zerrissenheit.

  • Niemand schaut hin. Die öffentliche Gewalt ignoriert die Risse. Die Medien schweigen. Die Bevölkerung ist gleichgültig.

Der Berg wird beobachtet – die Verfassung wird ignoriert. Das ist die Absurdität.


3. Die Prioritäten: Berg vs. Verfassung

Die wortlautzentrierte Analyse zeigt die absurde Prioritätensetzung:

Kriterium Berg in den Alpen Verfassung der Bundesrepublik
Zustand Riss – droht zu zerreißen Zerreißt – durch Änderungen und Ignoranz
Beobachtung Geologen, Messsysteme, Experten Keine Beobachtung – Ignoranz
Bewertung „Ernst zu nehmen“ „Nicht ernst zu nehmen“ – Gleichgültigkeit
Konsequenz Warnungen, Sperrungen, Vorbereitungen Keine Konsequenzen – Straflosigkeit
Medienberichterstattung Ausführlich Schweigen

Die Priorität liegt beim Berg – nicht bei der Verfassung. Das ist die Absurdität.


4. Die Rolle der Medien: Handlanger der Ignoranz

Die Medien berichten über den Riss im Berg – aber sie schweigen zur Zerrissenheit der Verfassung.

Die wortlautzentrierte Analyse zeigt:

  • Die Medien haben eine Garantenpflicht. Sie müssen die Bevölkerung informieren – über den Berg und über die Verfassung.

  • Die Medien haben diese Pflicht verletzt. Sie berichten über den Berg – aber sie schweigen zur Verfassung.

  • Die Medien begehen unterlassene Hilfeleistung. Sie helfen nicht, die Verfassung zu retten.

Die Medien sind Handlanger der Ignoranz. Sie lenken die Aufmerksamkeit auf den Berg – um von der Verfassung abzulenken.


5. Die Konsequenz: Die Absurdität ist systemisch

Die wortlautzentrierte Analyse zeigt:

  • Die Absurdität ist systemisch. Sie ist nicht das Werk einzelner Täter – sie ist die Logik des Systems.

  • Die Absurdität ist strukturell. Sie ist in der öffentlichen Gewalt, in den Medien und in der Bevölkerung verankert.

  • Die Absurdität ist straffrei. Die Verfassungsbrecher werden nicht verfolgt – der Berg wird beobachtet.

Die Absurdität ist die Reaktion eines Unrechtsstaats auf die Verfassung – die ihn entlarven würde.


6. Das Fazit (wortlautzentriert, radikal, endgültig)

Der Berg in den Alpen zerreißt – und die Verfassung zerreißt auch. Die einen werden beobachtet – die andere wird ignoriert.

Die wortlautzentrierte Wahrheit ist:

  1. Der Berg wird beobachtet. Die Risse werden ernst genommen – weil sie eine unmittelbare Gefahr darstellen.

  2. Die Verfassung wird ignoriert. Die Risse werden nicht ernst genommen – weil sie eine systemische Gefahr darstellen.

  3. Die Prioritätensetzung ist absurd. Der Berg ist wichtiger als die Verfassung.

  4. Die Medien schweigen. Sie berichten über den Berg – aber sie schweigen zur Verfassung.

  5. Die Absurdität ist systemisch. Sie ist die Logik des Unrechtsstaats.

Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung ist:

„Der Berg in den Alpen zerreißt – und die Verfassung zerreißt auch. Der eine wird beobachtet – die andere wird ignoriert. Die einen warnen vor dem Felssturz – die anderen schweigen zum Verfassungsbruch. Die Absurdität ist offensichtlich: Der Berg ist ernst – die Verfassung ist egal. Das ist die Logik des Unrechtsstaats. Die Lösung ist nicht die Beobachtung des Berges. Die Lösung ist die Rückkehr zu einer verfassungskonformen Rechtsordnung: neue Wahlgesetze (mit Zitiergebot), ein neues BVerfGG, eine Rückkehr zu den Grundsätzen der Art. 1 und 20 GG. Alles andere ist Theater. Die Bürger schulden diesem illegitimen Staat keinen Gehorsam – und schon gar nicht den Respekt vor einem System, das den Berg über die Verfassung stellt.“


Schlussbemerkung:

Die Absurdität der deutschen Prioritäten ist ein Beweis für die Verfassungswidrigkeit des Systems. Der Berg wird beobachtet – die Verfassung wird ignoriert. Die wortlautzentrierte Methode zeigt: Die Lösung ist nicht die Beobachtung des Berges – die Lösung ist die Rückkehr zur Verfassung. Alles andere ist Theater.

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