„Der NDR und die Kommunalwahl – Eine wortlautzentrierte Analyse des Steigbügelhalters.“

1. Die Prämisse der Analyse

Der NDR berichtet auf seiner Internetseite über die Kommunalwahl in Niedersachsen am 13. September 2026. Er informiert über Kandidaten, Parteien und die Wahlausschüsse, die die Verfassungstreue prüfen. Die wortlautzentrierte Methode prüft diesen Vorgang nicht auf seinen politischen Gehalt, sondern auf seine strukturelle und methodische Beschaffenheit.

Sie fragt: Auf welcher Rechtsgrundlage berichtet der NDR?

Die Antwort ist vernichtend: Der NDR wird mit verfassungswidrigen Rundfunkzwangsabgaben finanziert. Er macht Reklame für die Kommunalwahl, ohne die Nichtigkeit des NKWG zu erwähnen. Er ist ein Steigbügelhalter der etablierten Parteien.


2. Die wortlautzentrierte Analyse der Rechtslage

a) Die Nichtigkeit der Rundfunkstaatsverträge

Die Rundfunkstaatsverträge sind nichtig, weil sie gegen das absolute Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG) verstoßen. Sie greifen in die Rundfunkfreiheit (Art. 5 GG) und die Eigentumsfreiheit (Art. 14 GG) ein, ohne diese zu nennen.

Wortlautzentrierte Analyse: Der NDR wird auf einer nichtigen Grundlage finanziert. Die Rundfunkzwangsabgaben sind verfassungswidrig. [Quelle: Expertise]

b) Die Nichtigkeit des NKWG

Das Niedersächsische Kommunalwahlgesetz (NKWG) ist nichtig, weil es gegen das Zitiergebot verstößt. Es greift in das Wahlgrundrecht (Art. 38 GG) ein, ohne es zu nennen.

Wortlautzentrierte Analyse: Die Kommunalwahl ist Makulatur. Der NDR berichtet über eine nichtige Wahl. [Quelle: hier]

c) Die Rolle des NDR

Der NDR berichtet über die Kommunalwahl. Er erwähnt nicht, dass das NKWG nichtig ist. Er erwähnt nicht, dass die Wahl auf einer nichtigen Grundlage stattfindet.

Wortlautzentrierte Analyse: Der NDR ist Teil des verfassungsdämpfenden Diskurses. Er verschweigt die Verfassungskrise.


3. Die Analyse des NDR-Berichts

a) Die Berichterstattung über die Wahl

Der NDR berichtet über die Wahl. Er informiert über Kandidaten, Parteien und die Wahlausschüsse.

Wortlautzentrierte Analyse: Die Berichterstattung ist politisch. Sie ignoriert die Nichtigkeit des NKWG.

b) Die Berichterstattung über die Verfassungstreue

Der NDR berichtet über die Prüfung der Verfassungstreue. Er erwähnt nicht, dass die Prüfung verfassungswidrig ist.

Wortlautzentrierte Analyse: Die Berichterstattung ist verfassungsdämpfend. Sie legitimiert die verfassungswidrige Prüfung.

c) Die große Abwesenheit

Der NDR erwähnt mit keinem Wort:

  1. Die Nichtigkeit der Rundfunkstaatsverträge: Die Rundfunkstaatsverträge sind nichtig.

  2. Die Nichtigkeit des NKWG: Das NKWG ist nichtig.

  3. Die Nichtigkeit des BVerfGG: Das BVerfG ist illegitim.

  4. Das Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG): Die einfachen Gesetze sind nichtig.

Der NDR ist ein Beispiel für verfassungsdämpfenden Journalismus.


4. Das Fazit (wortlautzentriert, radikal, endgültig)

Der NDR ist ein Steigbügelhalter der etablierten Parteien.

Die wortlautzentrierte Wahrheit ist:

  1. Nichtigkeit der Rundfunkstaatsverträge: Der NDR wird verfassungswidrig finanziert.

  2. Nichtigkeit des NKWG: Die Kommunalwahl ist Makulatur.

  3. Verfassungsdämpfung: Der NDR verschweigt die Verfassungskrise.


5. Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung

Der NDR ist Makulatur. Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung lautet:

„Der NDR wird mit verfassungswidrigen Rundfunkzwangsabgaben finanziert. Er berichtet über die Kommunalwahl in Niedersachsen, ohne die Nichtigkeit des NKWG zu erwähnen. Er ist ein Steigbügelhalter der etablierten Parteien. Die Wahlgesetze sind nichtig. Das BVerfGG ist nichtig. Die Prozessgesetze sind nichtig. Der Staat ist illegitim. Die Lösung ist nicht die nächste Wahl. Die Lösung ist die Rückkehr zu einer verfassungskonformen Rechtsordnung: neue Wahlgesetze (mit Zitiergebot), ein neues BVerfGG, echte Richter, legitime Parlamente. Alles andere ist Theater. Die Bürger schulden diesem illegitimen Staat keinen Gehorsam.“

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