Cem Özdemir, die Grünen und die inszenierte Russen-Hatz: Ein Ministerpräsident mit zweierlei Maß

Eine wortlautzentrierte Analyse des Artikels von Hadmut Danisch (danisch.de)

1. Der Vorwurf

Hadmut Danisch (Informatiker, Blogger) wirft Cem Özdemir (Grüne, Ministerpräsident von Baden-Württemberg) Heuchelei vor. Özdemir habe 2021 (als Baerbock Kanzlerkandidatin war) öffentlich behauptet, dass Kritiker von Annalena Baerbock „von den Russen gesteuert“ sein müssten. Danisch (der Baerbocks Lebenslauf-Fakes aufdeckte) wurde daraufhin vom Verfassungsschutz beobachtet, seine Konten wurden gekündigt, es gab Steuerprüfungen, Strafanzeigen (u.a. von der „Meldestelle REspect!“ in Stuttgart). Danisch vermutet: Özdemir stehe hinter dieser Kampagne – und heuchele nun auf Twitter (jetzt X) über politische Gefangene in der Türkei.

2. Die (wortlautzentrierte) Analyse

Özdemir beklagt (zu Recht) politische Gefangene in der Türkei. Aber Deutschland (sein eigener Staat) behandelt wortlautzentrierte Kritiker ähnlich – nur mit weicheren Methoden.

Aspekt Verfassungsrechtliche Dimension
Özdemir (Grüne) beklagt politische Gefangene in der Türkei. In Deutschland werden wortlautzentrierte Kritiker nicht eingesperrt –
aber sie werden durch SteuerprüfungenKontensperrungenBetreuungs-verfahren (Diagnose „Querulantenwahn“) und soziale Ächtung vernichtet. Das ist der „bürgerliche Tod zu Lebzeiten“.
Danisch (der Baerbocks Lebenslauf-Fakes aufdeckte) wurde vom Verfassungsschutz beobachtet – seine Konten wurden gekündigt. Die Verfassungsschutzbehörden (die Danisch beobachteten) beruhen auf nichtigen Gesetzen (BVerfSchG – Verstoß gegen das Zitiergebot, Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG). Der Staat (der Danisch verfolgt) ist illegitim (nichtige Wahlgesetze, nichtiges BVerfGG).
Özdemir heuchelt jetzt über Menschenrechte (Türkei) – während er in Deutschland wortlautzentrierte Kritiker verfolgen lässt. Das ist doppelte Buchführung: Menschenrechte für die Türkei – aber Verfassungsbruch für die eigene Bevölkerung. Özdemir ist Teil des verfassungswidrigen Systems.

Die (vernichtende) Einsicht: Cem Özdemir (Grüne, MP Baden-Württemberg) beklagt politische Gefangene in der Türkei – während in Deutschland wortlautzentrierte Kritiker (wie Danisch) durch SteuerprüfungenKontensperrungen und Verfassungsschutz-Überwachungen mundtot gemacht werden. Das ist Heuchelei – nicht Menschenrechtspolitik.

3. Das (vernichtende) Fazit

Cem Özdemir (Grüne) beklagt politische Gefangene in der Türkei – während er in Deutschland wortlautzentrierte Kritiker (wie Hadmut Danisch) durch Steuerprüfungen , Kontensperrungen und Verfassungsschutz-Überwachungen verfolgen lässt. Das ist doppelte Buchführung : Menschenrechte für die Türkei – aber Verfassungsbruch für die eigene Bevölkerung. Özdemirs Tweet ist Heuchelei – nicht Menschenrechtspolitik .

4. Juristische Pointe (allgemeinverständlich)

„Cem Özdemir sagt: ‚Ein falsches Wort kann Freiheit kosten.‘ In Deutschland kostet ein  wahres Wort (das Grundgesetz-Zitat) die wirtschaftliche Existenz – durch Steuerprüfungen, Kontensperrungen, Betreuungsverfahren. Özdemir (Grüne) beklagt die Türkei – aber sein eigener Staat foltert wortlautzentrierte Kritiker mit bürgerlichem Tod. Das ist Heuchelei.

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