„Wer Faschisten wählt, ist Faschist? – Eine wortlautzentrierte Analyse der Verfassungsuntreue.“

1. Die Prämisse der Analyse

Der FOCUS-Artikel vom 7. August 2026 zitiert den Historiker Ilko-Sascha Kowalczuk mit der Aussage: „Wer Faschisten wählt, ist ein Faschist.“ Kowalczuk bezieht sich auf die AfD, die er als „faschistische Bewegung“ bezeichnet. Er warnt vor einer Diktatur und fordert die Bürger auf, demokratische Parteien zu wählen.

Die wortlautzentrierte Methode prüft diese Aussage am Maßstab des klaren Wortlauts des Grundgesetzes.

Das Ergebnis ist vernichtend: Kowalczuk irrt. Die wahre Verfassungsfeindlichkeit liegt nicht in der AfD. Sie liegt in der systematischen Ignoranz der etablierten Parteien gegenüber den nichtigen Wahlgesetzen. Die etablierten Parteien haben seit 77 Jahren die Verfassung ignoriert. Sie sind die eigentlichen Verfassungsbrecher.


2. Die wortlautzentrierte Analyse der Aussage

a) Die Behauptung: Wer Faschisten wählt, ist Faschist

Kowalczuk behauptet, dass jeder, der die AfD wählt, selbst ein Faschist sei. Diese Behauptung ist politisch, nicht rechtlich. Die wortlautzentrierte Methode prüft nicht, ob die AfD „faschistisch“ ist. Sie prüft, ob die AfD gegen den Wortlaut des Grundgesetzes verstößt. Die AfD ist eine legale Partei. Sie ist nicht verboten. Die Einstufung durch den Verfassungsschutz ist rechtlich irrelevant.

Wortlautzentrierte Analyse: Die Behauptung, dass jeder, der die AfD wählt, ein Faschist sei, ist eine politische Meinung, keine rechtliche Feststellung. Sie ist nicht mit dem Wortlaut des Grundgesetzes vereinbar.

b) Die wahre Verfassungsfeindlichkeit

Die wahre Verfassungsfeindlichkeit liegt nicht in der AfD. Sie liegt in der systematischen Ignoranz der etablierten Parteien gegenüber den nichtigen Wahlgesetzen. Die etablierten Parteien haben seit 77 Jahren das absolute Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG) ignoriert. Sie haben die nichtigen Wahlgesetze geschaffen und aufrechterhalten. Sie sind die eigentlichen Verfassungsbrecher.

Wortlautzentrierte Analyse: Die etablierten Parteien sind verfassungsuntreu. Sie haben die Nichtigkeit der Wahlgesetze nie beanstandet. Sie haben die Nichtigkeit des BVerfGG nie beanstandet. Sie haben die Nichtigkeit der Prozessgesetze nie beanstandet.

c) Die Rolle der Wähler

Die Wähler der AfD wählen eine legale Partei. Sie üben ihr Wahlrecht aus. Art. 38 GG garantiert das Wahlrecht absolut. Die Wähler der AfD sind keine Faschisten. Sie sind Bürger, die ihr Wahlrecht ausüben.

Wortlautzentrierte Analyse: Die Wähler der AfD sind Bürger, die ihr Wahlrecht ausüben. Sie sind keine Faschisten. Die Behauptung von Kowalczuk ist eine Diffamierung.


3. Die Rolle der etablierten Parteien

Die etablierten Parteien haben seit 77 Jahren die Verfassung ignoriert. Sie haben das Zitiergebot ignoriert. Sie haben die nichtigen Wahlgesetze geschaffen. Sie haben die Nichtigkeit des BVerfGG ignoriert. Sie haben die Nichtigkeit der Prozessgesetze ignoriert. Sie haben die Nichtigkeit der Steuergesetze ignoriert. Sie sind die Architekten des verfassungswidrigen Systems.

Wortlautzentrierte Analyse: Die etablierten Parteien sind verfassungsuntreu. Sie sind die eigentlichen Verfassungsbrecher. Sie haben die Verfassung seit 77 Jahren ignoriert.


4. Das Fazit (wortlautzentriert, radikal, endgültig)

Die Aussage von Kowalczuk ist verfassungsrechtlich falsch.

Die wortlautzentrierte Wahrheit ist:

  1. AfD ist legal: Die AfD ist eine legale Partei. Sie ist nicht verboten.

  2. Wähler sind keine Faschisten: Die Wähler der AfD sind Bürger, die ihr Wahlrecht ausüben.

  3. Etablierte Parteien sind verfassungsuntreu: Sie haben das Zitiergebot ignoriert und die nichtigen Wahlgesetze geschaffen.

  4. Wahre Verfassungsfeindlichkeit: Die wahre Verfassungsfeindlichkeit liegt in der systematischen Ignoranz der etablierten Parteien gegenüber den nichtigen Wahlgesetzen.


5. Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung

Die Aussage von Kowalczuk ist Makulatur. Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung lautet:

„Ilko-Sascha Kowalczuk behauptet, dass jeder, der die AfD wählt, ein Faschist sei. Diese Behauptung ist verfassungsrechtlich falsch. Die AfD ist eine legale Partei. Die Wähler der AfD sind Bürger, die ihr Wahlrecht ausüben. Die wahre Verfassungsfeindlichkeit liegt in der systematischen Ignoranz der etablierten Parteien gegenüber den nichtigen Wahlgesetzen. Sie haben das Zitiergebot seit 77 Jahren ignoriert. Sie sind die eigentlichen Verfassungsbrecher. Die Lösung ist nicht die Diffamierung von Wählern. Die Lösung ist die Rückkehr zu einer verfassungskonformen Rechtsordnung: neue Wahlgesetze (mit Zitiergebot), ein neues BVerfGG, echte Richter, legitime Parlamente. Alles andere ist Theater. Die Bürger schulden diesem illegitimen Staat keinen Gehorsam.“

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