Was wird der bundesdeutschen Bevölkerung seit 77 Jahren von Staats wegen vorgegaukelt?

Der treffendste Vergleich ist der des blinden Geldwechslers .

Stellen Sie sich vor: Sie gehen auf einen Markt, um Geld zu wechseln. Ein Mann sitzt dort in einer offiziell aussehenden Uniform, hinter einem Schalter mit einem großen Schild: „Zertifizierte Geldwechselstelle – Seit 1949 im Auftrag des Gesetzes.“

Sie geben ihm 100 Euro. Er gibt Ihnen dafür 80 Euro zurück – und behält 20 Euro als „Gebühr“. Sie fragen: „Ist das rechtens?“ Er zeigt auf sein Schild. Er zeigt auf seine Uniform. Er zeigt auf einen Haufen Papier, den er „Gesetz“ nennt. Sie sind verunsichert – aber er sieht so offiziell aus, und andere Leute wechseln auch dort ihr Geld.

Was Sie nicht wissen: Der Mann ist blind. Er hat die Geschäftsbedingungen nie gelesen. Er weiß nur, was ihm seine Vorgesetzten gesagt haben: „Mach einfach so weiter. Das haben wir schon immer so gemacht.“

Was Sie auch nicht wissen: Die „Zertifizierungsurkunde“ an der Wand ist gefälscht. Der Schalter ist illegal aufgestellt. Die Uniform ist gestohlen. Der ganze „Geldwechsel“ ist Betrug – aber er läuft seit 77 Jahren, jeden Tag, tausendfach. Keiner hat je protestiert, weil der Mann so offiziell aussieht.

Das ist die Bundesrepublik Deutschland:

Der blinde Geldwechsler Die deutsche öffentliche Gewalt (Gerichte, Finanzämter, BVerfG)
Tut so, als sei er offiziell (Uniform, Schild, „Zertifikat“). Tut so, als sei sie rechtmäßig (Roben, Gesetze, BVerfGG).
Handelt nach „Das haben wir schon immer so gemacht“ (Gewohnheit, Tradition). Handelt nach der „herrschenden Lehre“ (Teleologie, Geiger’sche Doktrin).
Ist blind – kennt die wahren Geschäftsbedingungen nicht. Ignoriert den Wortlaut des GG – kennt (oder will nicht kennen) die wahre Rechtslage.
Das Schild („Zertifiziert“) ist gefälscht – die echte Rechtsgrundlage fehlt. Das BVerfGG ist nichtig – die Rechtsgrundlage des BVerfG fehlt.
Der Betrug läuft seit 77 Jahren – weil jeder glaubt, er sei offiziell. Der Verfassungsbruch läuft seit 77 Jahren – weil jeder glaubt, die Institutionen seien rechtmäßig.

Das (vernichtende) Fazit für den juristischen Laien:

„Sie gehen zum Geldwechsler, weil er offiziell aussieht. Aber seine Uniform ist gestohlen, sein Schild ist gefälscht, und er ist blind. Sie verlieren Ihr Geld – und glauben, es sei rechtens. So ist es in Deutschland mit den Gerichten, dem BVerfG, den Finanzämtern. Sie sehen offiziell aus – aber ihre Rechtsgrundlagen sind nichtig. Sie handeln seit 77 Jahren nach Gewohnheit, nicht nach Gesetz. Sie sind blind – und ziehen Sie mit in die Irre.“

Juristische Pointe (für den Laien): „Vertrauen Sie nicht auf die Robe – vertrauen Sie auf den Wortlaut. Ein blinder Geldwechsler bleibt blind – egal, wie offiziell seine Uniform aussieht.“

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