„Die Kandidaten der AfD – und die Grundgesetzwidrigkeit der etablierten Parteien.“

1. Die Prämisse der Analyse

SPIEGEL-online titelt: „So extrem sind die Kandidaten der AfD in Sachsen-Anhalt“. Der Artikel durchleuchtet die Kandidaten der AfD und deckt angebliche „Abgründe“ auf – Stasi-Verstrickungen, Drogenprobleme, Rassistenrituale. Die wortlautzentrierte Methode stellt nicht in Frage, ob diese Vorwürfe zutreffen. Sie prüft, ob die gleiche Reputationsfrage auch an die Kandidaten der „etablierten“ Parteien gestellt werden muss. Die Antwort ist: Ja. Die etablierten Parteien sind Teil eines Systems, das seit 77 Jahren gegen den Wortlaut des Grundgesetzes verstößt.


2. Die wortlautzentrierte Analyse

a) Die Vorwürfe des SPIEGEL

Der SPIEGEL wirft der AfD vor, sie habe „extreme“ Kandidaten. Er wirft ihnen Stasi-Verstrickungen, Drogenprobleme und Rassistenrituale vor. Dies sind schwere Vorwürfe. Die wortlautzentrierte Methode prüft diese Vorwürfe nicht. Sie prüft die rechtliche Grundlage.

b) Die Reputationsfrage an die etablierten Parteien

Die etablierten Parteien (CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke) sind Teil eines Systems, das auf nichtigen Grundlagen beruht. Die Wahlgesetze sind nichtig. Das BVerfGG ist nichtig. Die Prozessgesetze sind nichtig. Die Steuergesetze sind nichtig. Die etablierten Parteien haben dieses System nie in Frage gestellt. Sie haben es gestützt. Sie haben es aufrechterhalten.

Die wortlautzentrierte Frage: Sind die Kandidaten der etablierten Parteien grundgesetzkonform? Haben sie jemals die Nichtigkeit der Wahlgesetze beanstandet? Haben sie jemals die Nichtigkeit des BVerfGG beanstandet? Haben sie jemals die Nichtigkeit der Steuergesetze beanstandet? Die Antwort ist: Nein. Sie haben die Verfassungswidrigkeit des Systems ignoriert.

c) Die wahre „Extremität“

Die wahre „Extremität“ liegt nicht in den angeblichen Verfehlungen einzelner AfD-Kandidaten. Sie liegt in der systematischen Verfassungswidrigkeit des gesamten Systems. Die etablierten Parteien sind die Extremisten, weil sie die Verfassung seit 77 Jahren ignorieren.

Wortlautzentrierte Analyse: Die wortlautzentrierte Methode stellt fest: Die etablierten Parteien sind Teil des verfassungsdämpfenden Diskurses. Sie haben die Nichtigkeit der Wahlgesetze ignoriert. Sie haben die Nichtigkeit des BVerfGG ignoriert. Sie haben die Nichtigkeit der Steuergesetze ignoriert. Sie haben die Verfassung zu einem einfachen Gesetz umgestaltet.


3. Das Fazit (wortlautzentriert, radikal, endgültig)

Der SPIEGEL-Artikel ist ein Beispiel für verfassungsdämpfenden Journalismus.

Die wortlautzentrierte Wahrheit ist:

  1. Selektive Wahrnehmung: Der SPIEGEL durchleuchtet die AfD-Kandidaten, aber nicht die Kandidaten der etablierten Parteien.

  2. Systemimmanenz: Die etablierten Parteien sind Teil des illegitimen Systems.

  3. Verfassungsbruch: Die etablierten Parteien haben die Verfassung seit 77 Jahren ignoriert.

  4. Doppelmoral: Der SPIEGEL prangert angebliche Abgründe der AfD an, während er die systematische Verfassungswidrigkeit der etablierten Parteien ignoriert.


4. Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung

Der SPIEGEL-Artikel ist Makulatur. Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung lautet:

„Der SPIEGEL durchleuchtet die Kandidaten der AfD und findet angebliche Abgründe. Aber er durchleuchtet nicht die Kandidaten der etablierten Parteien. Sie sind Teil eines Systems, das seit 77 Jahren gegen den Wortlaut des Grundgesetzes verstößt. Die Wahlgesetze sind nichtig. Das BVerfGG ist nichtig. Die Prozessgesetze sind nichtig. Die Steuergesetze sind nichtig. Die etablierten Parteien haben diese Verfassungswidrigkeit nie beanstandet. Sie sind die wahren Extremisten. Die Bürger sollten die Kandidaten aller Parteien an ihrem Umgang mit der Verfassung messen – nicht an angeblichen Skandalen.“

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