Bafög als Darlehen: Der Staat kassiert (mit nichtigen Gesetzen) – und dann leiht er (das eigene Geld) zurück – Eine wortlautzentrierte Analyse

1. Der Streit

Union (CDU/CSU) und SPD streiten über die Bafög-Reform. Forschungsministerin Dorothee Bär (CSU) stellt die geplante Erhöhung der Wohnkostenpauschale (von 380 auf 440 Euro) und des Grundbedarfs (475 Euro) in Frage – mit Verweis auf die angespannte Haushaltslage („Pflegebedürftige sollen sparen, Elterngeld wird gekürzt“). Die SPD ist empört („Vertrauensbruch“). Experten warnen vor einem „heimlichen Systemwechsel“: Bafög erreicht nur noch 12% der Studierenden, die Elternabhängigkeit nimmt zu. Bär äußert, Studierende seien „schon sehr privilegiert“ – und es sei „kein Drama, wenn Studierende neben dem Studium jobben“.

2. Die (wortlautzentrierte) Analyse

Die Politiker streiten über ZuschüsseDarlehenWohnpauschalen – aber sie verschweigen die eigentliche Absurdität:

Aspekt Verfassungsrechtliche Dimension
Der Staat (Bund) vergibt Bafög (teilweise als Darlehen, das zurückgezahlt werden muss). Das EStG 1934 (basierend auf Reichstagsbrandverordnung) ist nichtig (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG). Die AO 1977 ist nichtig. Der Staat kassiert Steuern mit nichtigen Gesetzen – und leiht dann (einen Teil) als Darlehen zurück. Das ist Raub – nicht Förderung.
Der Staat streicht Zuschüsse, erhöht die Darlehensanteile. Der Staat nimmt (Steuern) – und gibt (Bafög) – und dann nimmt er wieder (Rückzahlung). Das ist kein Sozialstaat – das ist Durchlauferhitzer für nichtiges Geld.
Bär nennt Studierende „privilegiert“. Privilegiert ist, wer das Grundgesetz liest und erkennt: Die Steuergesetze sind nichtig. Der Staat ist illegitim. Die Studierenden sind Opfer – nicht Täter.

Die (vernichtende) Einsicht: Der Staat streitet über Bafög-Zuschüsse – aber die Steuergesetze (EStG 1934, AO 1977) sind nichtig. Der Staat kassiert Steuern rechtswidrig – und leiht dann (einen Teil) als Darlehen zurück. Das ist keine Förderung – das ist organisierte Räuberzivilisation. Die Studierenden sollen zurückzahlen – aber der Staat zahlt nichts zurück (weil seine Steuergesetze nichtig sind).

3. Das (vernichtende) Fazit

Die Koalition streitet über Bafög-Zuschüsse – aber die Steuergesetze (EStG 1934, AO 1977) sind nichtig (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG). Der Staat kassiert Steuern rechtswidrig – und leiht dann (einen Teil) als Darlehen zurück. Das ist kein Sozialstaat – das ist organisierte Räuberzivilisation . Die Studierenden sind Opfer – nicht Privilegierte .

4. Juristische Pointe (allgemeinverständlich)

*„Die Politiker streiten über Bafög-Zuschüsse. Das Grundgesetz sagt: ‚Das Gesetz muss das Grundrecht nennen‘ (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG). Die Steuergesetze nennen nichts – sie sind nichtig. Der Staat kassiert Steuern*rechtswidrig. Dann leiht er (einen Teil) als Darlehen zurück. Das ist kein Sozialstaat – das ist Raub mit Darlehensvertrag.

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