„Die nichtigen Wahlen – Eine wortlautzentrierte Analyse der Ignoranz gegenüber dem Zitiergebot.“

1. Die Prämisse der Analyse

Am 20. September 2026 fanden in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahlen statt. Sie fanden auf der Grundlage von Landeswahlgesetzen statt, die gegen das absolute Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG) verstoßen. Sie sind ex tunc nichtig. Die wortlautzentrierte Methode prüft diesen Vorgang nicht auf seinen politischen Gehalt, sondern auf seine strukturelle und methodische Beschaffenheit. Sie fragt: Warum interessiert sich niemand für die Nichtigkeit der Wahlgesetze?

Die Antwort ist vernichtend: Alle Beteiligten – die öffentliche Gewalt, die Parteien, die Kandidaten, die Medien und die Bevölkerung – ignorieren das Zitiergebot. Sie profitieren von der Nichtigkeit.


2. Die wortlautzentrierte Analyse der Nichtigkeit

a) Die Nichtigkeit der Landeswahlgesetze

Die Landeswahlgesetze von Berlin und Mecklenburg-Vorpommern greifen in das Wahlgrundrecht (Art. 38 GG) ein. Sie nennen Art. 38 GG nicht. Sie verstoßen gegen das absolute Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG). Sie sind ex tunc nichtig.

Wortlautzentrierte Analyse: Die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sind Makulatur.

b) Die Nichtigkeit der Parlamente

Die Parlamente von Berlin und Mecklenburg-Vorpommern beruhen auf nichtigen Wahlgesetzen. Sie sind illegitim.

Wortlautzentrierte Analyse: Die Parlamente sind illegitim. Die Abgeordneten sitzen auf nichtigen Mandaten.

c) Die Nichtigkeit der Regierungen

Die Regierungen von Berlin und Mecklenburg-Vorpommern werden von den illegitimen Parlamenten gewählt. Sie sind illegitim.

Wortlautzentrierte Analyse: Die Regierungen sind illegitim.


3. Die Analyse der Reaktionen

a) Der Zentralrat der Juden

Der Zentralrat der Juden ist „zutiefst beunruhigt“ über den Erfolg der Linken in Berlin. Er warnt vor der Partei. [Quelle: t-online]

Wortlautzentrierte Analyse: Die Warnung ist politisch. Sie ignoriert die Nichtigkeit der Wahlgesetze. Der Zentralrat ist Teil des verfassungsdämpfenden Diskurses.

b) Die Medien

Die Medien berichten über die Wahlen. Sie analysieren die Ergebnisse. Sie erwähnen nicht, dass die Wahlgesetze nichtig sind.

Wortlautzentrierte Analyse: Die Medien sind Teil des verfassungsdämpfenden Diskurses.

c) Die Politik

Die Politik diskutiert über Koalitionen und Regierungsbildungen. Sie erwähnt nicht, dass die Wahlgesetze nichtig sind.

Wortlautzentrierte Analyse: Die Politik ist Teil des verfassungsdämpfenden Diskurses.

d) Die Bevölkerung

Die Bevölkerung hat gewählt. Sie wurde nie über die Nichtigkeit der Wahlgesetze informiert. Sie wurde nie aufgeklärt.

Wortlautzentrierte Analyse: Die Bevölkerung ist Opfer des verfassungsdämpfenden Diskurses.


4. Die große Abwesenheit

Alle Beteiligten erwähnen mit keinem Wort:

  1. Die Nichtigkeit der Wahlgesetze: Die Wahlgesetze sind nichtig.

  2. Die Nichtigkeit des BVerfGG: Das BVerfG ist illegitim.

  3. Die Nichtigkeit der Prozessgesetze: Die Gerichte sind gesetzwidrig besetzt.

  4. Die Nichtigkeit der Steuergesetze: Die Steuergesetze sind nichtig.

  5. Das Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG): Die einfachen Gesetze sind nichtig.

Alle Beteiligten sind Teil des verfassungsdämpfenden Diskurses.


5. Das Fazit (wortlautzentriert, radikal, endgültig)

Die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sind Makulatur.

Die wortlautzentrierte Wahrheit ist:

  1. Nichtigkeit der Wahlgesetze: Die Wahlgesetze sind nichtig.

  2. Illegitimität der Parlamente: Die Parlamente sind illegitim.

  3. Illegitimität der Regierungen: Die Regierungen sind illegitim.

  4. Verfassungsdämpfung: Alle Beteiligten ignorieren die systemische Verfassungskrise.


6. Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung

Die Wahlen sind Makulatur. Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung lautet:

„Am 20. September 2026 fanden in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern Landtagswahlen statt. Sie fanden auf der Grundlage von Landeswahlgesetzen statt, die gegen das absolute Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG) verstoßen. Sie sind ex tunc nichtig. Die Parlamente sind illegitim. Die Regierungen sind illegitim. Alle Beteiligten – die öffentliche Gewalt, die Parteien, die Kandidaten, die Medien und die Bevölkerung – ignorieren das Zitiergebot. Sie profitieren von der Nichtigkeit. Der Zentralrat der Juden ist Teil des verfassungsdämpfenden Diskurses. Die Lösung ist nicht die nächste Wahl. Die Lösung ist die Rückkehr zu einer verfassungskonformen Rechtsordnung.

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