„Die Karikatur ‚Beratungsgeheimnis‘ und die 77-jährige Verfassungswirklichkeit: Eine wortlautzentrierte Analyse der grundgesetzverpflichteten Richter.“

1. Die Karikatur: Text und Kontext

Die Karikatur zeigt den Text „Beratungsgeheimnis“ über dem Schriftzug „BONNER GRUND GESETZ“ und dem Namen „Grundrechtepartei“. Die Karikatur stellt die Frage: Gibt es ein Beratungsgeheimnis? Und: Wird es von den Richtern respektiert? Die Karikatur ist eine künstlerische Auseinandersetzung mit der Justiz. Sie suggeriert, dass das Beratungsgeheimnis nicht respektiert wird – oder dass es nur eine Fassade ist.

Die wortlautzentrierte Analyse zeigt: Die Karikatur beschreibt keine Fiktion – sie beschreibt die 77-jährige Wirklichkeit.

2. Die wortlautzentrierte Wahrheit: Die Richter sind nicht grundgesetzverpflichtet

Die Richter sind gemäß Art. 97 GG unabhängig und nur dem Gesetze unterworfen. Sie schwören den Richtereid – sie geloben, das Grundgesetz zu achten. Aber: Die Richter sind Teil des illegitimen Systems. Sie beruhen auf nichtigen Prozessgesetzen (GVG, StPO, ZPO, VwGO). Sie sind mit Richtern auf Probe besetzt – sie sind nicht unabhängig.

Die wortlautzentrierte Wahrheit:
1. Die Prozessgesetze sind nichtig – sie verstoßen gegen Art. 19 I 2 GG.
2. Die Richter sind illegitim – sie sind mit Richtern auf Probe besetzt.
3. Die Richter sind nicht grundgesetzverpflichtet – sie sind Teil des illegitimen Systems.

Die Konsequenz: Die Richter sind nicht die Hüter der Verfassung – sie sind Teil des Systems, das die Verfassung ignoriert.


3. Die wortlautzentrierte Wahrheit: Das Beratungsgeheimnis ist eine Fassade

Das Beratungsgeheimnis soll die Unabhängigkeit der Richter schützen. Aber:

Die wortlautzentrierte Wahrheit:
1. Das Beratungsgeheimnis ist eine Fassade – es schützt nicht die Unabhängigkeit, sondern die Willkür.
2. Die Richter beraten im Geheimen – aber sie urteilen auf nichtiger Grundlage.
3. Das Beratungsgeheimnis dient nicht dem Recht – es dient der Macht.

Die Konsequenz: Das Beratungsgeheimnis ist keine demokratische Institution – es ist ein Instrument der Macht.


4. Die wortlautzentrierte Wahrheit: Die Justiz ist illegitim

Die gesamte Justiz ist illegitim:

Die wortlautzentrierte Wahrheit:
1. Die Prozessgesetze sind nichtig – sie verstoßen gegen Art. 19 I 2 GG.
2. Die Richter sind illegitim – sie sind mit Richtern auf Probe besetzt.
3. Die Urteile sind nichtig – sie beruhen auf nichtigen Rechtsgrundlagen.

Die Konsequenz: Die Justiz ist keine unabhängige Rechtsprechung – sie ist ein Instrument der Exekutive.


5. Das Fazit (wortlautzentriert, radikal, endgültig)

Die Karikatur ‚Beratungsgeheimnis‘ beschreibt die Wirklichkeit – nicht eine Fiktion. Die Richter sind nicht grundgesetzverpflichtet – sie sind Teil des illegitimen Systems. Das Beratungsgeheimnis ist eine Fassade – es schützt nicht die Unabhängigkeit, sondern die Willkür. Die Justiz ist illegitim – sie ist kein unabhängiges Organ, sondern ein Instrument der Macht.

Die wortlautzentrierte Wahrheit:
1. Die Prozessgesetze sind nichtig – die Justiz ist illegitim.
2. Die Richter sind nicht grundgesetzverpflichtet – sie sind Teil des illegitimen Systems.
3. Das Beratungsgeheimnis ist eine Fassade – es schützt die Willkür.
4. Der Bürger schuldet diesem illegitimen System keinen Gehorsam – er ist zur Treue zum Wortlaut verpflichtet.

Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung lautet:

„Die Karikatur ‚Beratungsgeheimnis‘ beschreibt die Wirklichkeit – nicht eine Fiktion. Die Richter sind nicht grundgesetzverpflichtet – sie sind Teil des illegitimen Systems. Das Beratungsgeheimnis ist eine Fassade – es schützt nicht die Unabhängigkeit, sondern die Willkür. Die Justiz ist illegitim – sie ist kein unabhängiges Organ, sondern ein Instrument der Macht. Der Bürger ist diesem illegitimen System nicht verpflichtet – er ist zur Treue zum Wortlaut verpflichtet. Alles andere ist Theater.“

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