Die Antwort ist kurz, aber wortlautzentriert vernichtend: Die sog. „etablierten Parteien“ (CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne, Linke) zeichnen sich gegenüber der AfD nicht durch größere Demokratietreue aus – sondern durch ihre Loyalität zum verfassungsdämpfenden System.
Sie alle (einschließlich AfD) akzeptieren die Nichtigkeit der Wahlgesetze (Verstoß gegen Art. 19 I 2 GG), die falschen Eide der Staatsanwälte, die verfassungswidrigen Schöffen, die teleologische Methode (Ignorieren des Wortlauts), die Geiger’sche Doktrin (vorläufige Gültigkeit nichtiger Gesetze).
Das (vernichtende) Fazit:
Die etablierten Parteien unterscheiden sich von der AfD nicht durch eine bessere Verfassungstreue – sondern durch ihre geschicktere Inszenierung als „Demokraten“. Sie alle sind Teil des verfassungswidrigen Systems , das den Wortlaut des GG ignoriert . Die AfD ist lauter – aber nicht verfassungstreuer. Die etablierten Parteien sind leiser – aber nicht weniger verfassungswidrig. Der wahre Verfassungsfeind ist nicht die AfD – es ist das gesamte Parteiensystem, das die wortlautzentrierte Methode ablehnt.
Juristische Pointe (klar, wortlautzentriert, radikal):
„Die etablierten Parteien sind die* Champions League der Verfassungsuntreue. Die AfD ist nur die Regionalliga. Das Ziel ist dasselbe: die Ignoranz gegenüber dem Wortlaut des GG. Der Unterschied ist nur die Lautstärke .“