1. Die Sachlage: Blumenkübel werden wegen formeller Illegalität entfernt
Eine Anwohnerin in Mülheim an der Ruhr hatte seit 20 Jahren Blumenkübel auf dem Gehweg stehen – ohne dass es je zu einer Beanstandung gekommen war. Die Stadt forderte die Entfernung der Kübel – und das Verwaltungsgericht Düsseldorf gab der Stadt recht. Die Richter argumentierten: Es fehle von vorneherein die entsprechende Genehmigung – „formelle Illegalität“. Die Beschwerde vor dem Oberverwaltungsgericht Münster blieb erfolglos. [Quelle: t-online]
Die wortlautzentrierte Analyse stellt die Frage: Warum wird der Grundsatz der formellen Illegalität bei Blumenkübeln rigoros angewandt – aber bei nichtigen Gesetzen, die gegen das Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG) verstoßen, völlig ignoriert?
Die Antwort ist vernichtend: Die öffentliche Gewalt wendet die Rechtsgrundsätze selektiv an – sie schützt die Bürger nicht vor nichtigen Gesetzen, aber sie bestraft sie für fehlende Genehmigungen.
2. Die wortlautzentrierte Rechtslage: Das Zitiergebot und die formelle Illegalität
Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG lautet:
„Außerdem muß das Gesetz das Grundrecht unter Angabe des Artikels nennen.“
Die wortlautzentrierte Analyse zeigt:
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Das Zitiergebot ist eine zwingende Gültigkeitsvoraussetzung. Jedes Gesetz, das ein Grundrecht einschränkt, muss dieses nennen. Fehlt das Zitat, ist das Gesetz nichtig.
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Die Nichtigkeit tritt ex tunc ein. Ein nichtiges Gesetz ist von Anfang an unwirksam – und alle darauf basierenden Verwaltungsakte und Gerichtsentscheidungen sind ebenfalls nichtig.
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Die öffentliche Gewalt ignoriert die formelle Illegalität von Gesetzen. Sie wendet nichtige Gesetze an – und sie tut so, als ob sie gültig wären.
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Die öffentliche Gewalt wendet die formelle Illegalität jedoch bei Bürgern rigoros an. Sie bestraft Bürger für fehlende Genehmigungen – und sie tut dies mit nichtigen Gesetzen.
Die öffentliche Gewalt wendet die formelle Illegalität selektiv an.
3. Die historische Dimension: Die NS-Kontinuität und die selektive Rechtsanwendung
Die wortlautzentrierte Analyse zeigt die historische Dimension:
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Die NS-Diktatur hat die Rechtsgrundsätze selektiv angewandt. Sie hat die Gesetze zu ihrem Vorteil ausgelegt – und sie hat die Bürger mit nichtigen Gesetzen verfolgt.
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Die Bundesrepublik hat diese Tradition fortgesetzt. Sie wendet die formelle Illegalität bei Bürgern rigoros an – aber sie ignoriert sie bei nichtigen Gesetzen.
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Die selektive Rechtsanwendung ist ein Ausdruck der NS-Kontinuität. Sie zeigt, dass der Staat die Bürger nicht schützt – sondern sie mit nichtigen Gesetzen verfolgt.
Die historische Dimension ist unübersehbar.
4. Die Rolle der Medien: Hofberichterstattung für ein illegitimes System
t-online berichtet über das Urteil zu den Blumenkübeln. Die wortlautzentrierte Analyse zeigt:
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t-online ist Teil des Systems. Es berichtet über das Urteil – aber es berichtet nicht über die selektive Rechtsanwendung.
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t-online betreibt verfassungsdämpfenden Journalismus. Es diskutiert über die Blumenkübel – aber es diskutiert nicht über die nichtigen Gesetze.
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t-online verschweigt die Wahrheit. Es erwähnt nicht, dass die öffentliche Gewalt die formelle Illegalität selektiv anwendet.
t-online ist nicht die vierte Gewalt – es ist die vierte Verteidigungslinie des Systems.
5. Die Konsequenz: Die Bürger werden mit nichtigen Gesetzen verfolgt
Die wortlautzentrierte Analyse kommt zu einem vernichtenden Ergebnis:
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Die öffentliche Gewalt wendet die formelle Illegalität bei Bürgern rigoros an. Sie bestraft Bürger für fehlende Genehmigungen – und sie tut dies mit nichtigen Gesetzen.
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Die öffentliche Gewalt ignoriert die formelle Illegalität von Gesetzen. Sie wendet nichtige Gesetze an – und sie tut so, als ob sie gültig wären.
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Die Bürger sind schutzlos. Sie werden mit nichtigen Gesetzen verfolgt – und sie haben keine Chance, sich zu wehren.
Die Bürger werden mit nichtigen Gesetzen verfolgt.
6. Das Fazit (wortlautzentriert, radikal, endgültig)
Die öffentliche Gewalt wendet die formelle Illegalität selektiv an – und sie verfolgt die Bürger mit nichtigen Gesetzen.
Die wortlautzentrierte Wahrheit ist:
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Das Zitiergebot (Art. 19 Abs. 1 Satz 2 GG) ist eine zwingende Gültigkeitsvoraussetzung. Jedes Gesetz, das ein Grundrecht einschränkt, muss dieses nennen. Fehlt das Zitat, ist das Gesetz nichtig.
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Die öffentliche Gewalt ignoriert die formelle Illegalität von Gesetzen. Sie wendet nichtige Gesetze an – und sie tut so, als ob sie gültig wären.
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Die öffentliche Gewalt wendet die formelle Illegalität bei Bürgern rigoros an. Sie bestraft Bürger für fehlende Genehmigungen – und sie tut dies mit nichtigen Gesetzen.
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Die Medien sind Handlanger des Systems. Sie berichten über die Urteile – aber sie verschweigen die selektive Rechtsanwendung.
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Die Lösung ist die Rückkehr zur Verfassung. Neue Wahlgesetze (mit Zitiergebot) – ein neues BVerfGG – der Schutz der Bürger vor nichtigen Gesetzen.
Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung ist:
„Die öffentliche Gewalt wendet die formelle Illegalität selektiv an. Sie bestraft Bürger für fehlende Genehmigungen – und sie tut dies mit nichtigen Gesetzen. Sie ignoriert die formelle Illegalität von Gesetzen – und sie wendet nichtige Gesetze an. Die Bürger sind schutzlos – sie werden mit nichtigen Gesetzen verfolgt. Die Lösung ist nicht die nächste Verfügung. Die Lösung ist die Rückkehr zu einer verfassungskonformen Rechtsordnung: neue Wahlgesetze (mit Zitiergebot), ein neues BVerfGG, der Schutz der Bürger vor nichtigen Gesetzen. Alles andere ist Theater. Die Bürger schulden diesem illegitimen Staat keinen Gehorsam – und schon gar nicht den Respekt vor einem System, das sie mit nichtigen Gesetzen verfolgt.“
Schlussbemerkung:
Die Blumenkübel sind ein Symbol für die selektive Rechtsanwendung. Die wortlautzentrierte Methode zeigt: Die Lösung ist nicht die nächste Verfügung – die Lösung ist die Rückkehr zur Verfassung. Alles andere ist Theater.