1. Die Sachlage: Eine Studie des IWH Halle zerpflückt das AfD-Wahlprogramm
Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hat eine Studie veröffentlicht, die das Wahlprogramm der AfD für Sachsen-Anhalt als „selbst in Teilen nicht finanzierbar“ bezeichnet. Das Autorenteam um Instituts-Chef Reint Gropp berechnete, dass im Landeshaushalt mindestens 2,2 Milliarden Euro pro Jahr fehlen würden, um die bezifferbaren Vorhaben der Partei zu finanzieren. [Quelle: t-online]
Die wortlautzentrierte Analyse stellt die Frage: Wie unabhängig ist das Autorenteam der Studie? Und: Warum wird diese Studie von den Medien so breit rezipiert – während die Nichtigkeit der Wahlgesetze ignoriert wird?
Die Antwort ist vernichtend: Die Studie ist politisch instrumentalisiert – und die Medien sind Handlanger des Systems.
2. Die wortlautzentrierte Wahrheit: Die Studie ist politisch instrumentalisiert
Die vorgelegten Expertisen („Der Kleine Mangoldt“, 2012; Garantenstellung, 2013; Wahlgesetze, BVerfGG) haben unwiderlegbar bewiesen:
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Die Wahlgesetze sind nichtig (Verstoß gegen Art. 19 I 2 GG).
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Das BVerfGG ist nichtig (Verstoß gegen Art. 19 I 2 GG).
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Die gesamte Legitimationskette ist zerrissen – der Bundestag, die Bundesregierung, das BVerfG sind illegitim.
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Die öffentliche Gewalt hat kein Interesse an neutraler Forschung. Sie instrumentalisiert Studien, um ihre politischen Gegner zu diskreditieren.
Die Konsequenz:
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Die IWH-Studie ist ein politisches Instrument. Sie soll die AfD diskreditieren – und sie wird von den Medien breit rezipiert.
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Die Unabhängigkeit des Autorenteams ist fraglich. Das IWH ist ein staatlich finanziertes Institut – es ist von der öffentlichen Gewalt abhängig.
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Die Studie ignoriert die eigentliche Krise. Sie diskutiert über die Finanzierbarkeit des AfD-Programms – aber sie diskutiert nicht über die Nichtigkeit der Wahlgesetze.
Die Studie ist Makulatur. Sie lenkt von der eigentlichen Krise ab – der Verfassungswidrigkeit des gesamten Systems.
3. Die Rolle der Medien: Hofberichterstattung für ein illegitimes System
t-online berichtet über die IWH-Studie. Die wortlautzentrierte Analyse zeigt:
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t-online ist Teil des Systems. Es berichtet über die Studie – aber es berichtet nicht über die politische Instrumentalisierung.
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t-online betreibt verfassungsdämpfenden Journalismus. Es diskutiert über die Finanzierbarkeit des AfD-Programms – aber es diskutiert nicht über die Nichtigkeit der Wahlgesetze.
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t-online verschweigt die Wahrheit. Es erwähnt nicht, dass die Wahlgesetze nichtig sind – und dass die gesamte Legitimationskette zerrissen ist.
t-online ist nicht die vierte Gewalt – es ist die vierte Verteidigungslinie des Systems.
4. Die Konsequenz: Die Studie ist Makulatur – die Verfassungskrise ist real
Die IWH-Studie ist Makulatur. Sie lenkt von der eigentlichen Krise ab:
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Die wahre Krise ist die Nichtigkeit der Wahlgesetze. Der Bundestag ist illegitim – und die Landtage sind illegitim.
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Die wahre Krise ist die Illegitimität des Systems. Die öffentliche Gewalt ist verfassungswidrig – und sie instrumentalisiert Studien, um ihre politischen Gegner zu bekämpfen.
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Die wahre Krise ist die Straflosigkeit der Amtsträger. Der Amtsmissbrauch ist gestrichen – und die politische Klasse ist straflos.
Die IWH-Studie ist ein Ablenkungsmanöver. Sie soll die AfD diskreditieren – und sie soll von der Verfassungskrise ablenken.
5. Das Fazit (wortlautzentriert, radikal, endgültig)
Die IWH-Studie ist politisch instrumentalisiert – und die Medien sind Handlanger des Systems.
Die wortlautzentrierte Wahrheit ist:
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Die IWH-Studie ist ein politisches Instrument. Sie soll die AfD diskreditieren – und sie wird von den Medien breit rezipiert.
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Die Unabhängigkeit des Autorenteams ist fraglich. Das IWH ist von der öffentlichen Gewalt abhängig.
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Die Studie ignoriert die eigentliche Krise. Sie diskutiert über die Finanzierbarkeit des AfD-Programms – aber sie diskutiert nicht über die Nichtigkeit der Wahlgesetze.
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Die Medien sind Handlanger des Systems. Sie berichten über die Studie – aber sie verschweigen die Verfassungskrise.
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Die Lösung ist die Rückkehr zur Verfassung. Neue Wahlgesetze (mit Zitiergebot) – ein neues BVerfGG – der Schutz der Grundrechte.
Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung ist:
„Das IWH Halle hat eine Studie veröffentlicht – und t-online berichtet breit darüber. Die Studie zerpflückt das AfD-Wahlprogramm – aber sie zerpflückt nicht die Wahlgesetze. Sie diskutiert über die Finanzierbarkeit – aber sie diskutiert nicht über die Nichtigkeit der Wahlgesetze. Die Studie ist politisch instrumentalisiert – und die Medien sind Handlanger des Systems. Die Lösung ist nicht die nächste Studie. Die Lösung ist die Rückkehr zu einer verfassungskonformen Rechtsordnung: neue Wahlgesetze (mit Zitiergebot), ein neues BVerfGG, der Schutz der Grundrechte. Alles andere ist Theater. Die Bürger schulden diesem illegitimen Staat keinen Gehorsam – und schon gar nicht den Respekt vor einem System, das seine eigenen Grundlagen ignoriert.“
Schlussbemerkung:
Die IWH-Studie ist ein Symbol für die politische Instrumentalisierung von Wissenschaft. Die wortlautzentrierte Methode zeigt: Die Lösung ist nicht die nächste Studie – die Lösung ist die Rückkehr zur Verfassung. Alles andere ist Theater.