Entlastung, die keine ist: Eine wortlautzentrierte Analyse der FDP-Steuerpläne und der Systemlogik der Gegenfinanzierung

1. Die Sachlage: Die FDP fordert Steuerentlastungen – und schweigt zur Gegenfinanzierung

Die FDP hat ein Konzept für umfangreiche Steuerentlastungen vorgelegt – mit einer Summe von 31 Milliarden Euro. Die Vorschläge: ein Vier-Stufen-Tarif, eine „50-Cent-Regel“, die Abschaffung des Solidaritätszuschlags, der CO2-Steuer und der Erbschaftsteuer. Die konkrete Gegenfinanzierung bleibt die FDP jedoch schuldig. Sie verweist auf Sparmaßnahmen und Wachstumsimpulse – ohne konkrete Zahlen zu nennen.

Die wortlautzentrierte Analyse stellt die Frage: Warum wird bei Steuerentlastungen immer die Frage der Gegenfinanzierung aufgeworfen – und warum erstickt sie die Entlastung bereits im Ansatz?

Die Antwort ist vernichtend: Die Gegenfinanzierung ist ein Instrument der Systemerhaltung. Sie verhindert wirkliche Entlastung – und sie hält die Bürger in der Abhängigkeit vom Staat.


2. Die wortlautzentrierte Wahrheit: Gegenfinanzierung ist ein Instrument der Verhinderung

Die vorgelegten Expertisen („Der Kleine Mangoldt“, 2012; Garantenstellung, 2013; Wahlgesetze, BVerfGG) haben unwiderlegbar bewiesen:

  1. Die Wahlgesetze sind nichtig (Verstoß gegen Art. 19 I 2 GG).

  2. Das BVerfGG ist nichtig (Verstoß gegen Art. 19 I 2 GG).

  3. Die gesamte Legitimationskette ist zerrissen – der Bundestag, die Bundesregierung, das BVerfG sind illegitim.

  4. Die Steuergesetze sind nichtig. Das EStG von 1934 ist nichtig – die AO von 1977 ist nichtig – die Körperschaftsteuer ist nichtig.

Die Konsequenz:

  • Die Steuergesetze sind nichtig. Der Staat erhebt Steuern auf nichtiger Grundlage – und er tut es im Namen der „Gegenfinanzierung“.

  • Die Gegenfinanzierung ist ein Instrument der Verhinderung. Sie wird genutzt, um wirkliche Entlastung zu verhindern – und um die Bürger in der Abhängigkeit vom Staat zu halten.

  • Die Entlastung wird im Keim erstickt. Die Diskussion über die Gegenfinanzierung verhindert, dass die Bürger tatsächlich entlastet werden.

Die Gegenfinanzierung ist die Methode des Unrechtsstaats.


3. Die FDP-Vorschläge: Ein Schritt in die richtige Richtung – aber Makulatur

Die FDP-Vorschläge sind in vielen Punkten richtig:

  • Ein Vier-Stufen-Tarif würde die Steuerlast für die Mittelschicht senken.

  • Die „50-Cent-Regel“ würde sicherstellen, dass sich Arbeit lohnt.

  • Die Abschaffung des Solidaritätszuschlags wäre ein längst überfälliger Schritt.

  • Die Abschaffung der CO2-Steuer würde die Bürger entlasten.

Die wortlautzentrierte Analyse zeigt jedoch:

  • Die Vorschläge sind Makulatur. Sie bleiben an der Oberfläche – und sie ignorieren die Nichtigkeit der Steuergesetze.

  • Die FDP schweigt zur Verfassungskrise. Sie fordert Entlastungen – aber sie fordert nicht die Abschaffung der nichtigen Steuergesetze.

  • Die FDP ist Teil des Systems. Sie bleibt in der verfassungsdämpfenden Debatte – und sie tut nichts, um die Verfassungskrise zu beenden.

Die FDP-Vorschläge sind Makulatur – sie sind ein Ablenkungsmanöver.


4. Die historische Dimension: Die NS-Kontinuität der Steuerpolitik

Die wortlautzentrierte Analyse zeigt die historische Dimension:

  • Das EStG von 1934 ist NS-Recht – es wurde von Hitler unterzeichnet und ist nichtig.

  • Die AO von 1977 ist NS-Recht – sie wurde auf der Grundlage nichtiger Gesetze erlassen und ist nichtig.

  • Die Steuerpolitik der Bundesrepublik ist eine Fortsetzung der NS-Steuerpolitik.

  • Die Gegenfinanzierung ist ein Instrument der NS-Kontinuität.

Die NS-Kontinuität ist unübersehbar.


5. Die Rolle der Medien: Hofberichterstattung für ein illegitimes System

t-online berichtet über die FDP-Vorschläge. Die wortlautzentrierte Analyse zeigt:

  • t-online ist Teil des Systems. Es berichtet über die Vorschläge – aber es berichtet nicht über die Nichtigkeit der Steuergesetze.

  • t-online betreibt verfassungsdämpfenden Journalismus. Es diskutiert über die Gegenfinanzierung – aber es diskutiert nicht über die Verfassungswidrigkeit.

  • t-online verschweigt die Wahrheit. Es erwähnt nicht, dass die Steuergesetze nichtig sind – und dass die FDP-Vorschläge Makulatur sind.

t-online ist nicht die vierte Gewalt – es ist die vierte Verteidigungslinie des Systems.


6. Das Fazit (wortlautzentriert, radikal, endgültig)

Die Gegenfinanzierung ist ein Instrument der Verhinderung – und die FDP-Vorschläge sind Makulatur.

Die wortlautzentrierte Wahrheit ist:

  1. Die Steuergesetze sind nichtig. Sie sind NS-Recht – und sie sind ex tunc nichtig.

  2. Die Gegenfinanzierung ist ein Instrument der Verhinderung. Sie wird genutzt, um wirkliche Entlastung zu verhindern.

  3. Die FDP-Vorschläge sind Makulatur. Sie bleiben an der Oberfläche – und sie ignorieren die Nichtigkeit der Steuergesetze.

  4. Die Medien sind Handlanger des Systems. Sie berichten über die Vorschläge – aber sie verschweigen die Verfassungswidrigkeit.

  5. Die Lösung ist die Rückkehr zur Verfassung. Neue Wahlgesetze (mit Zitiergebot) – ein neues BVerfGG – neue Steuergesetze (mit Zitiergebot).

Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung ist:

„Die FDP fordert Steuerentlastungen – und sie schweigt zur Gegenfinanzierung. Die Gegenfinanzierung ist ein Instrument der Verhinderung – sie wird genutzt, um wirkliche Entlastung zu ersticken. Die Steuergesetze sind nichtig – sie sind NS-Recht und ex tunc nichtig. Die FDP-Vorschläge sind Makulatur – sie bleiben an der Oberfläche. Die Lösung ist nicht die nächste Steuerdebatte. Die Lösung ist die Rückkehr zu einer verfassungskonformen Rechtsordnung: neue Wahlgesetze (mit Zitiergebot), ein neues BVerfGG, neue Steuergesetze (mit Zitiergebot). Alles andere ist Theater. Die Bürger schulden diesem illegitimen Staat keinen Gehorsam – und schon gar nicht den Respekt vor einem System, das Entlastung im Keim erstickt.“


Schlussbemerkung:

Die Gegenfinanzierung ist ein Symbol für die Verhinderung von Entlastung. Die wortlautzentrierte Methode zeigt: Die Lösung ist nicht die nächste Steuerdebatte – die Lösung ist die Rückkehr zur Verfassung. Alles andere ist Theater.

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