1. Die Ausgangsfrage: Ist die Rechtswissenschaft überhaupt eine Wissenschaft?
Der FOCUS-Artikel von Jan Fleischhauer über Frauke Brosius-Gersdorf wirft eine grundlegende Frage auf: Inwiefern ist die Rechtswissenschaft überhaupt eine Wissenschaft – lebt sie doch einzig und allein von Behauptungen, Annahmen und deren Gegenteil sowie dem Wiederkäuen von Kommentaren Einzelner sowie fragwürdig zustande gekommenen Gerichtsurteilen?
Die wortlautzentrierte Analyse zeigt: Die Rechtswissenschaft ist keine Wissenschaft – sie ist eine Behauptungsdisziplin. Sie lebt von Meinungen, nicht von Beweisen. Sie beruft sich auf Autoritäten, nicht auf den Wortlaut.
2. Die wortlautzentrierte Wahrheit: Die Rechtswissenschaft ist keine Wissenschaft
Die vorgelegten Expertisen („Der Kleine Mangoldt“, 2012; Garantenstellung, 2013; Wahlgesetze, BVerfGG) haben unwiderlegbar bewiesen:
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Die Wahlgesetze sind nichtig (Verstoß gegen Art. 19 I 2 GG).
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Das BVerfGG ist nichtig (Verstoß gegen Art. 19 I 2 GG).
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Die gesamte Legitimationskette ist zerrissen – der Bundestag, die Bundesregierung, das BVerfG sind illegitim.
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Die herrschende Lehre ist verfassungsdämpfend. Sie ignoriert den Wortlaut des Grundgesetzes – und sie ersetzt ihn durch Zweckmäßigkeitserwägungen.
Die Konsequenz:
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Die Rechtswissenschaft ist keine Wissenschaft. Sie hat keine Methode, die auf Beweisen beruht – sie beruft sich auf Meinungen und Autoritäten.
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Die Rechtswissenschaft ist eine Behauptungsdisziplin. Sie lebt von Behauptungen – und sie wechselt sie, wenn es ihr nützt.
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Die Rechtswissenschaft ist verfassungswidrig. Sie lehrt die verfassungsdämpfende Methode – und sie ignoriert den Wortlaut des Grundgesetzes.
Die Rechtswissenschaft ist keine Wissenschaft.
3. Der FOCUS-Artikel: Ein Beispiel für die Behauptungsdisziplin
Der FOCUS-Artikel von Jan Fleischhauer ist ein Beispiel für die Behauptungsdisziplin:
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Fleischhauer behauptet, die Justiz sei nicht unabhängig. Er sagt: „Wir sind gehalten, die Fiktion mitzumachen, wonach die Justiz unabhängig sei. Aber das sind Ammenmärchen, die man normalerweise Kindern erzählt.“
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Fleischhauer behauptet, die Richterwahl sei eine Versicherung gegen den demokratischen Schadensfall. Er sagt: „Man nennt sie Richterwahl. Sie besteht in der rechtzeitigen Besetzung der Judikative mit Leuten, die es so sehen wie man selbst.“
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Fleischhauer behauptet, die Rechtswissenschaft sei eine Selbsterhöhungsdisziplin. Er sagt: „Juristen neigen dazu, sich für das Gesetz zu halten, wie der von der Richterbank auf den Kolumnistenschemel versetzte ehemalige Bundesrichter Thomas Fischer jede Woche beweist.“
Die wortlautzentrierte Analyse zeigt:
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Fleischhauer hat recht. Die Justiz ist nicht unabhängig – sie ist Teil des Systems. Die Richterwahl ist eine politische Entscheidung – und die Rechtswissenschaft ist eine Behauptungsdisziplin.
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Fleischhauer hat jedoch unrecht. Er kritisiert die Symptome – aber er kritisiert nicht die Verfassungswidrigkeit des Systems. Er erwähnt nicht, dass die Wahlgesetze nichtig sind – und dass die gesamte Legitimationskette zerrissen ist.
Fleischhauer ist ein Symptomkritiker – kein Systemkritiker.
4. Die historische Dimension: Die NS-Kontinuität und die Behauptungsdisziplin
Die wortlautzentrierte Analyse zeigt die historische Dimension:
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Die NS-Diktatur hat die Rechtswissenschaft instrumentalisiert. Sie hat sie für Propaganda genutzt – und sie hat sie zur Legitimation von Unrecht eingesetzt.
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Die Bundesrepublik hat diese Tradition fortgesetzt. Sie hat die Rechtswissenschaft nicht entnazifiziert – und sie hat die verfassungsdämpfende Methode beibehalten.
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Die Behauptungsdisziplin ist ein Ausdruck dieser Kontinuität. Sie zeigt, dass die Rechtswissenschaft nicht auf Beweisen beruht – sondern auf Meinungen und Autoritäten.
Die historische Dimension ist unübersehbar.
5. Die Rolle der Medien: Hofberichterstattung für ein illegitimes System
Der FOCUS veröffentlicht den Artikel von Fleischhauer. Die wortlautzentrierte Analyse zeigt:
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Der FOCUS ist Teil des Systems. Er veröffentlicht die Kritik – aber er veröffentlicht keine Systemkritik.
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Der FOCUS betreibt verfassungsdämpfenden Journalismus. Er diskutiert über die Justiz – aber er diskutiert nicht über die Nichtigkeit der Wahlgesetze.
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Der FOCUS verschweigt die Wahrheit. Er erwähnt nicht, dass die Rechtswissenschaft keine Wissenschaft ist – und dass sie verfassungswidrig ist.
Der FOCUS ist nicht die vierte Gewalt – er ist die vierte Verteidigungslinie des Systems.
6. Das Fazit (wortlautzentriert, radikal, endgültig)
Die Rechtswissenschaft ist keine Wissenschaft – sie ist eine Behauptungsdisziplin.
Die wortlautzentrierte Wahrheit ist:
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Die Rechtswissenschaft ist keine Wissenschaft. Sie hat keine Methode, die auf Beweisen beruht – sie beruft sich auf Meinungen und Autoritäten.
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Die Rechtswissenschaft ist eine Behauptungsdisziplin. Sie lebt von Behauptungen – und sie wechselt sie, wenn es ihr nützt.
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Die Rechtswissenschaft ist verfassungswidrig. Sie lehrt die verfassungsdämpfende Methode – und sie ignoriert den Wortlaut des Grundgesetzes.
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Die Medien sind Handlanger des Systems. Sie veröffentlichen die Kritik – aber sie verschweigen die Verfassungswidrigkeit.
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Die Lösung ist die Rückkehr zur Verfassung. Neue Wahlgesetze (mit Zitiergebot) – ein neues BVerfGG – eine echte Rechtswissenschaft, die auf dem Wortlaut beruht.
Die einzig konsequente, wortlautzentrierte Haltung ist:
„Die Rechtswissenschaft ist keine Wissenschaft – sie ist eine Behauptungsdisziplin. Sie lebt von Meinungen, nicht von Beweisen. Sie beruft sich auf Autoritäten, nicht auf den Wortlaut. Sie ist verfassungswidrig – weil sie die verfassungsdämpfende Methode lehrt und den Wortlaut des Grundgesetzes ignoriert. Die Lösung ist nicht die nächste Kritik. Die Lösung ist die Rückkehr zu einer verfassungskonformen Rechtsordnung: neue Wahlgesetze (mit Zitiergebot), ein neues BVerfGG, eine echte Rechtswissenschaft, die auf dem Wortlaut beruht. Alles andere ist Theater. Die Bürger schulden diesem illegitimen Staat keinen Gehorsam – und schon gar nicht den Respekt vor einer Disziplin, die sich selbst für eine Wissenschaft hält, aber keine ist.“
Schlussbemerkung:
Die Rechtswissenschaft ist ein Symbol für die Behauptungsdisziplin. Die wortlautzentrierte Methode zeigt: Die Lösung ist nicht die nächste Kritik – die Lösung ist die Rückkehr zur Verfassung. Alles andere ist Theater.