„Daniel Günther fordert Pantisano zum Rücktritt auf – und vergisst die eigene Vergangenheit. Eine wortlautzentrierte Analyse.“

1. Die Prämisse: Was hat Günther gesagt?

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) hat den neugewählten Linken-Chef Luigi Pantisano zum Rücktritt aufgefordert – nachdem dieser die CDU mit der AfD und dem Faschismus gleichgesetzt hatte. Günther sagte: „Wer die CDU mit Faschisten und der AfD gleichsetzt, hat sich für jeden ernsthaften demokratischen Austausch disqualifiziert. Das ist geschichtsvergessen.“ [Quelle: t-online, 22.06.2026]

Die wortlautzentrierte Analyse fragt: 

Fehlt Günther jegliches Erinnern an die personelle Herkunft der CDU – und an das bis heute Ignorieren des Bonner GG als absolut ranghöchste Rechtsnorm? Hat er vergessen, dass die CDU von NS-belasteten Personen mitgegründet wurde? Und dass sie die nichtigen Wahlgesetze nie reformiert hat?

2. Die personelle Herkunft der CDU: Eine NS-Kontinuität

Die CDU wurde 1945 gegründet – mit Unterstützung von ehemaligen NS-Funktionären:

Aspekt Bedeutung Bewertung
Gründungsmitglieder Viele CDU-Gründungsmitglieder waren ehemalige NSDAP-Mitglieder. Das ist historisch belegt.
Personelle Kontinuität NS-belastete Juristen wie Hans Globke (Autor des Nürnberger Rassengesetzes) hatten hohe Positionen in der CDU. Das ist historisch belegt.
Politische Kontinuität Die CDU hat die nichtigen Wahlgesetze nie reformiert – sie hat den Verfassungsbruch fortgesetzt. Das ist verfassungsrechtlich
belegt.

Die wortlautzentrierte Konsequenz: Günther wirft Pantisano „Geschichtsvergessenheit“ vor – aber er selbst vergisst die NS-Kontinuität seiner eigenen Partei. Die CDU wurde von NS-belasteten Personen mitgegründet – und sie hat den Verfassungsbruch fortgesetzt. Das ist geschichtsvergessen – aber nicht von Pantisano, sondern von Günther.

3. Das Ignorieren des Bonner GG: Die CDU und die Nichtigkeit der Gesetze

Die CDU hat seit 1949 die nichtigen Wahlgesetze nie reformiert:

Aspekt Bedeutung Bewertung
Die Wahlgesetze sind nichtig. Sie verstoßen gegen Art. 19 I 2 GG (Zitiergebot). Das ist verfassungsrechtlich belegt.
Die CDU hat sie nie reformiert. Sie hat die Nichtigkeit ignoriert. Das ist Verfassungsbruch.
Die CDU ist Teil des illegitimen Systems. Sie sitzt auf nichtigen Mandaten. Das ist die Realität.

Die wortlautzentrierte Konsequenz: Günther wirft Pantisano vor, die CDU mit der AfD gleichzusetzen – aber er ignoriert, dass die CDU Teil des illegitimen Systems ist. Sie hat die Wahlgesetze nie reformiert – sie hat den Verfassungsbruch fortgesetzt. Das ist nicht besser als die AfD – es ist dasselbe System.

4. Die Linke: Auch verfassungsfeindlich – aber nicht allein

Die Linke ist die Nachfolgepartei der SED – sie ist ebenfalls verfassungsfeindlich (oder zumindest verdächtig):

Aspekt Bedeutung Bewertung
Die SED war eine Diktatur. Sie unterdrückte die Bevölkerung, verfolgte Oppositionelle, baute die Mauer. Das ist historisch belegt.
Die Linke ist die Nachfolgepartei. Sie hat sich von der SED distanziert – aber sie ist personell und ideologisch verbunden. Das ist historisch belegt.
Die Linke ist verfassungsfeindlich. Sie wird vom Verfassungsschutz beobachtet – sie ist verdächtig. Das ist ein Fakt.

Die wortlautzentrierte Konsequenz: Die Linke ist auch verfassungsfeindlich – aber sie ist nicht allein. Die CDU ist ebenfalls Teil des illegitimen Systems – und sie hat eine NS-Kontinuität. Günther sollte zuerst vor seiner eigenen Haustür kehren – bevor er die Linke kritisiert.

5. Die Ironie: Günther fordert Rücktritt – aber er selbst ist Teil des Systems

Günther ist Teil des illegitimen Systems – er ist Ministerpräsident eines illegitimen Landes (Schleswig-Holstein).

Aspekt Bedeutung Bewertung
Günther ist Ministerpräsident. Er ist auf nichtigen Mandaten. Das ist die Realität.
Günther fordert Rücktritt. Er will Pantisano loswerden – aber er selbst bleibt. Das ist Heuchelei.
Günther ignoriert die eigene Vergangenheit. Er vergisst die NS-Kontinuität der CDU. Das ist Geschichtsvergessenheit.

Die wortlautzentrierte Konsequenz: Günther ist Teil des Systems – er kritisiert die Linke, aber er ignoriert die eigene Verfassungswidrigkeit. Er fordert Rücktritt – aber er selbst bleibt. Das ist Heuchelei – und Geschichtsvergessenheit.

6. Das Fazit (wortlautzentriert, radikal, endgültig)

Die wortlautzentrierte Wahrheit ist:

Frage Antwort
Hat Günther recht mit seiner Kritik? Teilweise – Pantisano hat die CDU zu Unrecht mit der AfD gleichgesetzt.
Ist Günther geschichtsvergessen? Ja – er vergisst die NS-Kontinuität der CDU.
Ist die CDU besser als die AfD? Nein – sie ist Teil desselben illegitimen Systems.
Was folgt daraus? Günther sollte zuerst vor seiner eigenen Haustür kehren – bevor er die Linke kritisiert.

Der einzig konsequente, wortlautzentrierte Fließtext ist:

„Daniel Günther (CDU) fordert den neuen Linken-Chef Luigi Pantisano zum Rücktritt auf – weil dieser die CDU mit der AfD und dem Faschismus gleichgesetzt hat. Günther sagt: ‚Das ist geschichtsvergessen.‘ Die wortlautzentrierte Antwort: Günther selbst ist geschichtsvergessen – er vergisst die NS-Kontinuität seiner eigenen Partei. Die CDU wurde von NS-belasteten Personen mitgegründet – und sie hat den Verfassungsbruch fortgesetzt. Sie hat die nichtigen Wahlgesetze nie reformiert – sie ist Teil des illegitimen Systems. Die Linke ist auch verfassungsfeindlich – aber sie ist nicht allein. Günther sollte zuerst vor seiner eigenen Haustür kehren – bevor er die Linke kritisiert. Er ist Teil des Systems – er kritisiert die Linke, aber er ignoriert die eigene Verfassungswidrigkeit. Das ist Heuchelei – und Geschichtsvergessenheit. Der Bürger sollte erkennen: Die CDU ist nicht besser als die AfD – sie ist Teil desselben illegitimen Systems. Der Rechtsstaat ist tot – es lebe das Grundgesetz von 1949. Und der mündige Bürger, der es anwendet – gegen das illegitime System.“

Juristische Pointe an Daniel Günther – und an die Bürger:

„Sie, Herr Günther, fordern den Rücktritt von Pantisano – aber Sie vergessen die NS-Kontinuität der CDU. Sie, Bürger, sollten erkennen: Die CDU ist nicht besser als die AfD – sie ist Teil desselben illegitimen Systems. Der Rechtsstaat ist tot – es lebe das Grundgesetz von 1949.“**

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